Heizen mit Öl

Öl ist noch immer einer der wichtigsten Energieträger und wird auch in den nächsten Jahrzehnten noch eine große Rolle in unserer Energieversorgung spielen.

Durch die geringen Emissionswerte, den hohen Komfort und die Betriebssicherheit sind Öl-Brenner sehr beliebt und sorgen für wohlige Wärme im ganzen Haus. 

Heizen mit Gas

Heizen mit Erdgas bringt zahlreiche Vorteile für sich. Das kostengünstige Naturgas braucht keine Lagerräume und es ist durch eine fast schadstofffreie Verbrennung sehr umweltschonend.

Optimale Sicherheit wird durch eine elektronische Überwachung der Gasheizung gewährleistet.



Heizen mit Holz

Ob Pellets, Hackschnitzel oder Scheitholz, Holz ist ein unverzichtbarer Brennstoff.

Da Holz natürlich nachwächst, werden die begrenzt verfügbaren Ressourcen geschont. Außerdem wird nur jene Menge an Kohlendioxid frei, die auch beim Fäulnisprozess im Wald entsteht.

Pellets:

Holz-Pellets sind ein extrem komfortabler und schadstoffarmer Brennstoff, da keine zusätzliche CO2 Belastung für die Umwelt entsteht. Sie stellen eine Alternative zu herkömmlichen Heizmöglichkeiten dar. Sie werden automatisch mittels Saugsystem oder Austragungsschnecke in den Heizkessel transportiert.

Sonnenenergie:

Die Sonne liefert kostenlose Energie und das ganz ohne Schadstoffe. Nutzen Sie diese und schonen Sie somit die Umwelt. Denn die Sonnenkollektoren absorbieren die Sonnenstrahlen und wandeln diese in Wärme um. Mittels einer besonderen Wärmeträgerflüssigkeit wird die Wärme aufgenommen und anschließend in einem isolierten Wasserbehälter gespeichert.

Durch die kostenlose Energiegewinnung wird warmes Wasser aufbereitet, es besteht aber auch die Möglichkeit damit den Wohnbereich zu heizen. 

Wärmepumpenanlagen

Die Wärmelieferung erfolgt vollautomatisch und ist dadurch sehr komfortabel bzw. sind die Betriebskosten extrem niedrig.

Wärmepumpen baut man nicht nur bei Neubauten ein, sondern können auch bei der Sanierung des Heizsystems sinnvoll miteingebunden werden.